Der Vatikan – eine Macht mit tausend Armen: Wie das Kirchenrecht die Vertuschung sexuellen Missbrauchs legalisiert

Die katholische Kirche ist immer noch ein mächtiger globaler Spieler. Neben dem weltumspannenden Glaubensnetz genießt sie das Privileg, ihre oftmals undemokratische Vorstellung von Recht und Gesetz inmitten anderer Länder auszuleben. Mit dem Kirchenrecht herrscht die Glaubensorganisation herrscht weit über den Vatikan hinaus und genießt exterritoriale Sonderrechte. Der Rechtskatalog ergibt sich aus biblischen Handlungsmaximen und ist in Deutschland nahezu unangetastet. Passieren im kirchlichen Umfeld also Straftaten wie Kindesmissbrauch, sind die Täter ohne den Aufklärungswillen der Bürger nur schwer mit weltlichem, also unserem Recht greifbar. Unter Papst Franziskus brachte der Vatikan zwar entscheidende Reformen auf den Weg. Jedoch zeigt sich mit dem Kirchenrecht, wie mächtig die Weltreligion auch heute noch ist.

Soros, Big-Tech, JP Morgan: Black Lives Matter: ein perfides „Mittel zum Zweck“ für demokratische Eliteninteressen

Was überschlugen sich Prominente, Politiker, Journalisten oder Sportler im vergangenen Jahr mit Beifall für Demonstranten, die sich im Sommer auf der ganzen Welt gegen Rassismus und Polizeigewalt auf der Straße gezeigt hatten. In den USA tötete der Polizist Derek Chauvin den schwarzen George Floyd, indem er ihn mit seinem Knie erwürgte. Es folgte eine Solidaritätswelle, wie es sie in diesem medialen Ausmaß selten gab. Nun zeichnet sich jedoch noch offensichtlicher ab, dass es sich bei der schnellen Verbreitung der Bewegung „Black Lives Matter“ um nichts geringeres als ein Machtvehikel demokratischer Eliten handelt. Denn kaum nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden sind die Lobeshymnen für die übrig gebliebenen Demonstranten weitestgehend verschwunden. Die Proteste aber gehen weiter – auch ohne das mediale Dauerfeuer.

Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit: Die Kriminalisierung von freien Medien

Foto: Elekhh via Wikimedia.org Der Auslieferungsantrag der USA ist am Montag von einem Londoner Gericht abgewiesen worden. Julian Assange darf vorerst in Großbritannien bleiben. Doch der Wikileaks-Gründer hätte niemals in diese Lage kommen dürfen: Die Haft war und ist ein Verstoß gegen die Presse- und Informationsfreiheit.

Westliche Politik des Hasses

Es gibt in der Physik das Gesetz der Actio und Reactio. Laut diesem Wechselwirkungsprinzip wirkt auf eine Kraft eine gleichgroße, entgegengesetzte Kraft. Vereinfacht gesagt: Wenn man jemanden ans Schienbein tritt, reagiert der Gegenüber und beginnt sich zu wehren. Ein Kreislauf der Gewalt entsteht.

Corona-Hilfssheriffs mit Schusswaffe? Bizarre Ideen einer Sicherheitspolitik, die seit Jahren die staatliche Kontrolle gefährdet

Anfang der Woche hat es ein Vorschlag der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg in die Medien geschafft, der besonderen in Corona-Maßnahmen kritischen Kreisen für Grauen sorgte: Mit Schusswaffen bestückte ehrenamtliche Hilfssheriffs sollten die Einhaltung der verhängten Maßnahmen kontrollieren und somit die Polizei entlasten. Solche Ideen könnten gefährlich aus dem Ruder laufen und Bürger wie Freiwillige gefährden, befürchten Kritiker. Der Streit um freiwillige Hilfskräfte geht schon länger zurück. Mittels Bürgern in Uniform und der Ausbreitung privater Sicherheitsunternehmen wollen Bund und Länder ihre Polizeiausgaben drosseln. Setzen die Regierungen so das Gewaltmonopol des Staates auf das Spiel?

Die Kritiker von Nord-Stream 2: Vorgegaukelte Moral als Kulisse für wirtschaftliche und politische Interessen

Der Streit um die Gaspipeline Nord-Stream2 kocht besonders nach dem Giftanschlag auf den russischen Oppositionellen Alexej Nawanly wieder hoch. So fordern viele Politiker einen sofortigen Stopp des Energieprojekts, obwohl bislang kein stichhaltiger Beweis vorliegt, dass der Kreml überhaupt an diesem Anschlag beteiligt war. Um Moral geht es im Streit um das Projekt sowieso kaum, sondern mehr um harte Interessen. Die Vergftung von Nawalny wird benutzt, einen seit Jahren ausgetragenen Wettbewerb um Energieexporte entscheidend zu beeinflussen. Es geht um flüssiges Fracking-Gas aus den USA, das russisches Erdgas als Energiequelle in der EU langfristig ablösen sollte. Bislang erfüllte sich dieser Traum von US-Entscheidungsträgern und Lobbyisten aber nicht.

Power to the People? Warum die NBA Heuchelei mit ihren Sprüchen betreibt

Foto: Screenshot Inside Edition via https://www.youtube.com/watch?v=Xs8GHRZ4wmI Justice, Equality, Liberation: Die beste Basketball-Liga der Welt verkauft sich mit ihrer Unterstützung für die Black-Lives-Matter-Bewegung politisch, bleibt aber nur bei Plattitüden, die weder finanziell anecken noch einen sozialen Wandel erzeugen.

Kamala Harris als US-Vizepräsidentin: Ein Wolf im Schafspelz

Der Demokrat Joe Biden hat seine Wahl fürs Vizepräsidentenamt getroffen: Die schwarze Senatorin aus Kalifornien soll in Zeiten von Black-Lives-Matter eine Signalwirkung auslösen. Aber ist Harris wirklich die Richtige hierfür?