Soros, Big-Tech, JP Morgan: Black Lives Matter: ein perfides „Mittel zum Zweck“ für demokratische Eliteninteressen

Was überschlugen sich Prominente, Politiker, Journalisten oder Sportler im vergangenen Jahr mit Beifall für Demonstranten, die sich im Sommer auf der ganzen Welt gegen Rassismus und Polizeigewalt auf der Straße gezeigt hatten. In den USA tötete der Polizist Derek Chauvin den schwarzen George Floyd, indem er ihn mit seinem Knie erwürgte. Es folgte eine Solidaritätswelle, wie es sie in diesem medialen Ausmaß selten gab. Nun zeichnet sich jedoch noch offensichtlicher ab, dass es sich bei der schnellen Verbreitung der Bewegung „Black Lives Matter“ um nichts geringeres als ein Machtvehikel demokratischer Eliten handelt. Denn kaum nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden sind die Lobeshymnen für die übrig gebliebenen Demonstranten weitestgehend verschwunden. Die Proteste aber gehen weiter – auch ohne das mediale Dauerfeuer.

Donald Trump ist Corona-Positiv. Liebe Medienvertreter: Geht es auch eine Nummer kleiner?

Donald Trump hat sich höchstwahrscheinlich mit dem SARS-Covid2-Erreger infiziert. Wenn er Pech hat, erleidet der 74-Jährige einen schweren Verlauf der Krankheit. Wenn er Pech hat. Bislang gibt es keinerlei Bestätigung, dass der US-Präsident überhaupt stärkere Symptome zeigt. Von daher stellt sich mir die Frage: Liebe Medien: Geht es auch eine Nummer kleiner?