Erzieher in Corona-Zeiten: Kontaktverbote für Kinder sind „großes Risiko“

Faranga (Pseudonym) arbeitet als Erzieher in einem Hort für Grundschulkinder. Während der Corona-Zeit rückten Menschen wie er als „Systemrelevante“ in den Fokus. Die schnell beschlossenen Schul-und Kitaschließungen Mitte März kritisiert der Pädagoge scharf. Das Ausmaß der Maskenpflicht an Schulen sieht er ebenfalls als problematisch an. Im Generaldebatten-Interview spricht er außerdem darüber, wie Erzieher mit den neu beschlossenen Hygiene-Vorschriften zurecht kommen.

Generaldebatten: Während der Pandemie hat sich auch in eurem Beruf viel getan. Hat deine jetzige Situation überhaupt noch etwas damit zu tun, was du in deiner Ausbildung gelernt hast? Oder fühlst du dich gerade wie in einem neuen Beruf?

Faranga: Mittlerweile hat sich vieles verändert. Bis zu den Sommerferien war unsere Arbeit aber nicht einmal großartig anders. Wir mussten zwar Vorschriften umsetzen wie Abstand halten oder regelmäßiges Händewaschen. Eine Maskenpflicht gab es während des Lockdowns aber nicht. Die Kinder, die im Rahmen der Notbetreuung zu uns kamen, mussten sich also nicht großartig anpassen. Wir mussten viele neue Situationen mit den Kindern thematisieren, was zur normalen Arbeit dazu gehört. Jedoch haben die Einschränkungen andere Auswirkungen. Etwa sind Gruppenarbeiten bis heute nicht möglich. Das schränkt die Arbeit mit Kindern ziemlich ein. Der Großteil aller Veränderungen ergibt sich aber erst aus den Vorschriften, die seit Anfang des neuen Schuljahres gelten.

„Die Arbeit mit den Kindern bleibt vermehrt auf der Strecke“

Generaldebatten: Was hat sich nach den Sommerferien genau geändert?

Faranga: Momentan müssen wir unsere pädagogische Arbeit auf ein Minimum herunterfahren, um alles zu organisieren. Die Vorschriften sind ziemlich diskussionswürdig. Wir müssen uns detailliert absprechen, um alles umzusetzen. Dadurch beschäftigen wir uns momentan hauptsächlich mit Dingen, die normalerweise gar nicht zu unseren eigentlichen Aufgaben gehören. Die Arbeit mit den Kindern bleibt vermehrt auf der Strecke. Die neu beschlossenen Auflagen schränken uns mehr ein, als alles andere.

Generaldebatten: Was für Hygiene-Vorschriften gelten nun in deiner Einrichtung?

Faranga: Regelmäßiges Hände waschen, Lüften und Abstand halten sind weiterhin die wesentlichsten Punkte. Um Infektionsketten nachvollziehen zu können, müssen wir die Kinder in feste Kohorten einteilen. Auf dem Gelände befindet sich außer uns auch eine Ganztagsschule. Daher gibt es feste Belegungszeiten der Cafeteria, Tischordnungen und Abläufe, das Essen abzuholen. Maskenpflicht gibt es nur im Schulgebäude und auf dem Weg zur Toilette. Insgesamt wird uns da ziemlich viel abverlangt. Etwa müssen wir jeglichen Kontakt unter den Kindern und Erziehern genau dokumentieren. Das ist natürlich ein enormer Aufwand. Man kann nicht ständig den Wachhund der Kinder spielen, gleichzeitig seinen eigentlichen Job als Erzieher machen und dann auch noch alles dokumentieren. Momentan bräuchten wir doppelt so viele Mitarbeiter, um das alles vernünftig handhaben zu können.

Generaldebatten: Wie gehen die Kinder mit den Hygieneregeln um?

Faranga: Auch das ist sehr unterschiedlich. Die einen gehen mit der Maske und dem Abstand sehr akkurat und bewusst um. Andere vergessen die Maske oft und wissen immer noch nicht, wie lang ungefähr 1,5 Meter sind. Das kommt natürlich darauf an, wie die Eltern mit den Regeln umgehen und sie als Bezugspersonen zu den Maßnahmen stehen. Wenn jemand beispielsweise beim Einkaufen keine Maske trägt, stellen die Kinder das natürlich auch in Frage.

„Für frisch eingeschulte Kinder ist das momentan ziemlich viel“

Generaldebatten: Wie stehst du als Pädagoge dazu, Kindern eine Maskenpflicht aufzuerlegen?

Faranga: Grundsätzlich ist die Maske hinnehmbar. Das Ausmaß der Nutzung in dem aktuellen Ausmaß finde ich jedoch fragwürdig. Die Kinder erlernen dadurch zwar Disziplin. Jedoch fühlen sich viele gedrillt, weil sie den Sinn dahinter nicht verstehen. Wenn Kinder fragen: ‚Warum muss ich eine Maske aufsetzen‘, sehe ich das als Pädagoge sehr kritisch. Denn eine sinnvoll klingende Antwort darauf kann ich diesem jungen Menschen nicht mitgeben. Zu einer solchen Frage sollte es also gar nicht kommen. Mir fällt auch auf, dass Kinder je nach Alter unterschiedlich mit den Regeln umgehen. Für frisch eingeschulte Kinder ist das alles momentan ziemlich viel. Sie müssen sich derzeit in einem neuen Umfeld, einem großen Schulgebäude und mit fremden Kindern einleben. Dazu kommen die Hygieneregeln, die sie noch nicht wirklich verstehen.

Generaldebatten: Mit den Schul-und Kita-Schließungen Mitte März fing alles an. Wie hast du diese Zeit erlebt? Diese Entscheidung wurde seitens der Politik ja sehr schnell beschlossen…

Faranga: Einige Tage zuvor haben wir im Betrieb bereits spekuliert, ob und wann es dazu kommt. Auch wir wurden sehr spät davon in Kenntnis gesetzt. Es ging zwei Tage vorher schon das Gerücht um, dass Schulen und Kitas geschlossen werden. Den Eltern konnten wir keine Auskunft geben, denn wir wussten es zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht. Diese Unwissenheit lässt einen natürlich blöd dastehen. Auch uns Erzieher gingen allerhand Fragen durch den Kopf. Muss ich nächste Woche arbeiten? Werde ich sogar beurlaubt? Schließlich braucht unser Träger für die die systemrelevante Notbetreuung eigentlich keine fünf Erzieher mehr. Es war eine aufreibende Phase.

„Schon eine Meisterleistung, so ein Blatt herauszugeben“

Generaldebatten: Könntest du den Begriff systemrelevante Notbetreuung genauer ausführen?

Faranga: Am Anfang der Schul-und Kita-Schließungen bekamen wir ein Formblatt, welche Kinder eine systemrelevante Notbetreuung erhalten können. Das waren Kinder, deren Eltern einen Beruf ausüben, die das öffentliche Leben grundlegend am Laufen erhalten. Darunter fallen etwa Busfahrer, Ärzte, Pfleger oder Supermarkt-Mitarbeiter. Lustigerweise standen wir Erzieher vorerst nicht auf dieser Liste. Sprich: Diejenigen, die Kinder notbetreuen mussten, um das System am Laufen zu halten, hatten selbst keinen Anspruch auf ebenjene Betreuung. Bei allem Respekt, aber das ist schon eine Meisterleistung, so ein Blatt herauszugeben.

Generaldebatten: Wie hast du die Zeit während des Lockdowns in der Notbetreuung erlebt?

Faranga: Sehr intensiv. Wir als Hort bieten auch Hausaufgabenbetreuung an. Die Kinder haben durch das Home-Schooling teilweise einen ganzen Batzen an Aufgaben auferlegt bekommen. Manche Kinder sind fast zusammengebrochen und haben geweint, weil sie nicht mehr konnten. Das ist dann ein ziemlich prägnantes Thema, das man besprechen muss. Damals wurden wir vor ziemlich großen neuen Herausforderungen gestellt. Und wir hatten keine Zeit, uns darauf vorzubereiten.

„Manche Eltern fingen an, emotional zu werden“

Generaldebatten: Einige Eltern dürften durch die durch Schließung der Kitas und Kindergärten in existenzielle Nöte geraten sein. Wie liefen deine Gespräche mit den Eltern ab, als die Schließung beschlossen war?

Faranga: Zum Glück fanden einige Eltern andere Möglichkeiten, ihr Kind zu betreuen. Für manche war die Schließung aber natürlich ein Schlag, gerade für Alleinerziehende. Das waren ganz schwierige Gespräche. Man hat natürlich Sympathie mit den Eltern, wir stehen in engem Austausch, da unser Betreuungskonzept in den Kindergruppen das auch mit sich bringt. Wir haben viel versucht, für Betroffene doch irgendwie eine Betreuung zu organisieren. Am Ende mussten wir meistens doch der Überbringer einer bösen Botschaft sein: ‚Es gibt keine Betreuung, du verlierst deinen Job‘. Manche fingen an, emotional zu werden. Erst ein paar Tage nach der Schließung erfuhren wir immerhin, dass auch Eltern, die nicht in die Systemrelevanz fallen, eine Notbetreuung erwirken können. Das war aber mit extrem harten Aufnahmekriterien verbunden und räumte daher nur wenige Unsicherheiten aus dem Weg. In den Vermittlungen haben wir gemerkt, dass die Behörden selbst mit der Situation überfordert waren. Das ließ uns teilweise ratlos zurück.

Generaldebatten: Wie schätzt du heute die politische Entscheidung ein, Schulen und Kitas zu schließen? Die Mediziner streiten sich darum, ob junge Menschen überhaupt so infektiös wie Erwachsene sind. Wie ist deine pädagogische Meinung dazu?

Schulschließung „total undurchdacht“

Faranga: Mögliche Langzeitfolgen werden sich erst im Laufe des Schuljahres zeigen. Jedoch dürften Kinder, die Defizite in der Bildung und Entwicklung haben, nicht gerade von der Schulschließung profitiert haben. Ein abschließendes Urteil will ich noch nicht fällen. Aber wie es sich mir momentan darstellt, war die Schulschließung nicht gerade optimal. Es hätte durchaus Möglichkeiten gegeben, Kinder unter gewissen Auflagen trotzdem in die Schule gehen zu lassen. Daher war das total undurchdacht. Ich kann aus medizinischer Sicht vieles nachvollziehen. Etwas komplett zu verbieten oder zu unterbinden, sollte dennoch nur der allerletzte Schritt sein.

Generaldebatten: Hättest du dir diesbezüglich gewünscht, mehr Pädagogen in die Entscheidung mit einzubeziehen?

Faranga: Was das betrifft, sind die Lehrer und Erzieher meiner Ansicht nach viel zu sehr außen vor gelassen worden. Die pädagogische Sichtweise wurde in der öffentlichen Diskussion fast gar nicht abgebildet. Genau das führte zu risikoreichen Entscheidungen. Momentan weiß keiner, was solche Maßnahmen mit den Kindern und dem Schulsystem machen. Es müssten jetzt Langzeitstudien gemacht werden, um die Auswirkungen davon abzubilden. Wir brauchen dieses Wissen, falls so etwas noch einmal passieren sollte. Vieles aus dem heutigen Hygienekonzept hätten wir auch früher schon umsetzen können. Was dazu kommt ist, dass viele Lehrer durch das Online-Schooling ein erhebliches Maß an Mehrbelastung erfahren haben. Auch wir Erzieher fühlten uns mit der neuen Situation sehr überrumpelt. Das hätte mit den Experten vorher besser besprochen werden müssen.

„Kollegen waren teilweise ziemlich paranoid“

Generaldebatten: Gab es aus Angst vor einer Infektion einen Personalmangel, weil viele Kollegen der Einrichtung lieber fernblieben?

Faranga: Die ersten drei Wochen hatten wir einige Krankmeldungen. Das hatte aber auch damit zu tun, dass bei uns in der Einrichtung kurz der Schließung eine Erkältungswelle umher ging. Aufgrund dessen hatten wir schon eine ganz andere Empfindlichkeit für dieses Thema. Früher ging man mit einer Erkältung trotzdem zur Arbeit. Heute reichen leichte Symptome, um besser daheim zu bleiben. Manche Kollegen waren teilweise ziemlich paranoid, auch aus Angst um ihre Angehörigen. Bei uns arbeiten auch manche Menschen, die Vorerkrankungen haben. Sie waren natürlich deutlich fixierter, was die Hygiene betrifft. Dazu kommt, dass wir erst nach drei bis vier Wochen Handschuhe und einen Nachschub an Desinfektionsmittel bekommen haben.

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Generaldebatten: Haben Kollegen immer noch die gleichen Ängste, wie zu Beginn der Corona-Problematik?

Faranga: Das hat sich etwas gelegt, auch weil durch die Lockerungen wieder ein Stück Normalität hergestellt ist. Dennoch zeigen manche Mitarbeiter oder Eltern immer noch paranoide Züge. Die neuen Vorschriften, wann Kindern nach Hause müssen und wann nicht, verschaffen leider auch wenig Klarheit. Da gibt es viel Interpretationsspielraum. Dann handeln wir lieber vorsichtiger, um negative Konsequenzen zu vermeiden.

Generaldebatten: Es hieß, in der Zeit des Lockdowns könnten Kinder eine erhöhte Familienbindung bekommen. Soziologen und Psychologen warnten jedoch auch vor schlechten Familieneinflüssen bis hin zu verstärkter häuslicher Gewalt an Kindern. Welche Entwicklungen konntest du beobachten?

Faranga: Einige Familien haben die Zeit zuhause genutzt, um mit ihren Kindern Spielabende zu machen, Bücher zu lesen oder in die Natur zu gehen. So etwas kann dazu führen, dass die Eltern-Kind-Bindung gestärkt wird. Dann gibt es natürlich Familien, in denen es Kindern erlaubt wird, den ganzen Tag vor dem Fernseher oder an der Konsole zu sitzen. Je nachdem, in welcher Familie sich die Kinder befinden, kann es durch den Lockdown positive, aber auch negative Entwicklungen geben. Beide Richtungen sind auch bei uns im Hort zu beobachten. Viele haben schulisch unglaubliche Fortschritte gemacht, weil sie zuhause lernen konnten. Andere Kinder brauchen den Kontakt zu den Lehrern aber unbedingt, um eine direkte Ansprechperson zu haben. Manche sind deshalb in dieser Zeit total untergegangen. Sehr problematische Sachen gab es auch, aber im Detail darf ich das nicht schildern.

Kontaktverbot für Kinder „großes Risiko“

Generaldebatten: Das sind deine Beobachtungen. Welche Prognose hast du, wie sich die Zeit des Lockdowns langfristig auf Kinder auswirken könnte?

Faranga: Allgemein empfinde ich es als großes Risiko, Kindern den Kontakt zu Gleichaltrigen auf unbestimmte Zeit zu verbieten. Gerade im frühen Schulalter ist die Bildung von Sozialkontakten für die Entwicklung unglaublich wichtig. Vielen Kindern, gerade aus problematischeren Familien, könnte der Lockdown sehr geschadet haben. Ob diese Schäden langfristig wirken, ist noch unklar. Das Risiko ist aber definitiv gegeben.

Generaldebatten: Zeichnet sich bei manchen von dir betreuten Kindern eine Veränderung ab, die sich durch den Lockdown in ihrem Wesen ergeben haben könnte?

Faranga: Tatsächlich ja. Ich kenne einige Kinder schon seit vier Jahren. Es gibt Einzelne, die sich stark verändert haben. Ein Kind hat meiner Beobachtung nach einen ziemlichen Schaden erlitten. Es ist sehr introvertiert, was vor der Corona-Zeit noch überhaupt nicht der Fall war. Andere sind aber auch an der Herausforderung gewachsen und können beispielsweise Schulaufgaben selbstständiger erledigen als davor. Diese Kinder haben somit einen großen Schritt in ihrer geistigen Reife gemacht.

Generaldebatten: Wie sehr hast du dich mit dem Thema Corona und den unterschiedlichen Ansichten beschäftigt? Nicht erst seit den Massendemonstrationen in Berlin wächst der Unmut auf die Politik. Die Gesellschaft ist mehr und mehr gespalten. Zeigt sich das in deinem beruflichen Umfeld auch?

Faranga: Die Meinungen gehen weit auseinander. Manche halten die Regeln in der Einrichtung für unnötig bis gefährlich, andere fordern noch härtere Maßnahmen. Die Eltern finden es überwiegend gut, wie es gerade ist. Wir als Erzieher können sowieso nichts dran ändern und müssen umsetzen, was die Behörden beschließen. Das müssen wir auch den Eltern sagen, die hier und da kritisch nachfragen. Gegebenenfalls werden sie ein wenig sauer, was ich nachvollziehen kann, weil es Regeln sind, die einem nicht ausreichend erklärt werden. Andere Eltern dagegen agieren vorsichtiger und haben ihre Kinder teilweise auch nicht in die Notbetreuung geschickt, um ältere Familienmitglieder zu schützen. Im Kollegium gibt es auch die unterschiedlichsten Haltungen. Aber langsam haben wir eine goldene Mitte gefunden, wie wir mit den Regeln umgehen.

Von Beifall „kann man sich keine Brötchen kaufen“

Generaldebatten: Gerade am Anfang der Corona-Zeit wurde plötzlich viel von „systemrelevanten Berufen“ gesprochen, worunter auch Erzieher zählen. Ihr wurdet beklatscht und seitens der Politik gelobt. Und doch sind viele Erzieher-Stellen in Deutschland nicht besetzt. Nun ist es um die „Systemrelevanten“ ruhiger geworden. Wie siehst du diese Entwicklung?

Faranga: Beifall zu kriegen, ist schön. Aber davon kann man sich kein Brötchen kaufen. Ich glaube nicht, dass sich dadurch langfristig etwas entwickeln kann. Man wird in unserem Beruf nicht reich. Menschen machen diese Tätigkeit, weil sie es gerne machen und nicht des Geldes wegen. Was die Politik dringend angehen muss, sind die Arbeitskonditionen. Die sind an das Gehalt gebunden, aber auch an die Verantwortung, die man alleine mit 15 zu betreuenden Kindern hat. Auch wir spüren den Fachkräftemangel unglaublich doll. Die Hoffnung auf Besserung ist bei mir derzeit kaum gegeben.

Veröffentlicht von chsscha

Freidenkender Schreiberling, der sich um Zukunftsfragen Gedanken macht und Fragen stellt, die nicht in Dauerbeschallung durch die Kanäle der Republik gepeitscht werden. Ich bin Mitgründer und Administrator des Gemeinschaftsblogs www.generaldebatten.com. Auch findet ihr uns auf unserem Youtube-Channel "knallhart durchgeleuchtet". Viel Spaß beim Durchstöbern unserer und meiner Inhalte!

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